Dokumentierte Schwerpunkte
Pädagogik, Philosophie, Sprachwissenschaften.
Erwachsenenbildung und frühe
seminarische Arbeit — nach eigenen
Angaben auch Studienaufenthalte im Ausland.
Publizistin und Autorin.
Beiträge, Broschüren und Bücher —
nachweisbar im Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek.
Mitgründung 1963 in Vlotho.
Heimvolkshochschule für Umwelt
und Lebensschutz — später verboten
wegen fortgesetzter Holocaustleugnung (2008).
Seit 2004 wiederholte Verurteilungen
wegen Volksverhetzung in Deutschland.
Die Chronologie vermerkt diesen
Kontext zurückhaltend und belegt.
Archivaufnahmen und dokumentierte Filmquellen
Ursula Haverbeck — Internet Archive
Quelle : Internet Archive
Bildungsarbeit, Ökologie und historische Einordnung
Ursula Haverbeck verband über Jahrzehnte Erwachsenenbildung, ökologische Netzwerke und publizistische Arbeit. Dieses Archiv unterscheidet dokumentierte Bildungs- und Verlagsleistungen von späteren strafrechtlich sanktionierten Äußerungen zur Geschichte des Nationalsozialismus.
Das 1963 gegründete Collegium Humanum veranstaltete Seminare und Tagungen. In den 1970er Jahren wurde es auch von Teilen der jungen Umweltbewegung genutzt, bevor es sich rechtsextremen Kreisen zuwandte.
Im Sammelband Bekommen wir eine andere Republik? erläutert Haverbeck-Wetzel ihre Mitarbeit in der bürgerrechtlichen Initiative, die sich an das politische Erbe Gustav Heinemanns anlehnte.
Als Präsidentin der deutschen Sektion des Weltbundes zum Schutze des Lebens (1983–1989) und Autorin von Zur Bilanz der grünen Bewegung (1985) wirkte sie in frühen Umweltdebatten.
Die Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust ist in Deutschland strafbar (§ 130 StGB). Dieses Archiv dokumentiert Fakten und Quellen, ohne strafrechtlich relevante Inhalte zu verbreiten.